NEWS AUS ISRAEL und der jüdischen Welt...


ISRAEL BEFINDET SICH IN DER WOHL GRÖSSTEN EXISTENZKRISE SEIT DER STAATSGRÜNDUNG 1948.


Nach dem mörderischen Einfall von HAMAS-Terrorgruppen am 7. Oktober 2023 in die umliegenden Kibbuzim und Dörfer rund um den Gazastreifen am 7. Oktober 2023 ist die Welt für Israel (und auch der jüdischen Welt allgemein)

nicht mehr die gleiche wie vorher. Mehr als 1'200 Menschen,  v.a. Zivilisten, wurden von den Hamas-Terroristen auf brutalste Art und Weise ermordet. Man spricht von mehr als 200 unschuldigen Kindern, Frauen

und älterem Menschen, die auch noch verschleppt und als Geiseln gehalten werden. Im Norden des Landes zum Libanon, an der Grenze zu HISBOLLAH-Truppen, brodelt es ebenfalls. Man muss 

auch hier damit rechnen, dass es zum Krieg kommen kann. 



Ich empfehle zur Information über das aktuelle Geschehen die zwei israelischen Zeitungen


HAARETZ (eher links-liberal) und JERUSALEM POST (eher konservativ) unter den folgenden Links (auf deutsch übersetzt) zu konsultieren.


Haaretz | Israel News, der Nahe Osten und die jüdische Welt - www.haretz.com, Nachrichten aus dem Nahen Osten und Israel | Alle Eilmeldungen |

Die Jerusalem Post (www.jpost.com)


... und im weiteren: 


Neuer Israel-Fonds (NIF New Israel Fond)


www.schweiz-israel.ch (Ges. Schweiz-Israel)


neue Website der Organisation GRA: www.gra.ch.


Israelhass und Antisemitismus


Es ist eine Tatsache, dass seit dem Hamas-Massaker an israelischen Unschuldigen antisemitische Vorfälle explosionsartig zugenommen haben. Unter dem Feigenblatt von "Israelkritik"

erleben wir  gegenwärtig in den Diskussionen rund um den Gazakonflikt in der Regel nicht das, was als "normale Israelkritik" zu verstehen ist, sondern öfters blanken ANTISEMITISMUS. Diese

Hasswellen kommen zu einem grossen Teil aus islamischen Kreisen. Ein diesbezügliches Beispiel ist der  Zischtig-Club des Schweizer Fernsehens. Dort präsentierte sich vor einiger Zeit eine

Dame, die sich als Kulturwissenschafterin ausgab, mit väterlichen "palästinensischen Wurzeln". Was aus dem Mund dieser Frau zu hören war, bewegte sich auf lügnerischen Behauptungen rund um

den jüdischen Staat Israel. Inwieweit diese Frau mit ihrem unbändigen Hass auf alles Israelische als "Antisemitin" zu definieren ist, bleibe dahingestellt. Aber eines darf wohl behauptet

werden, dass solche lügnerische Behauptungen und Verunglimpfungen des jüdischen Staates nicht ohne Wirkung  generell auf gewisse TV-Zuschauer abfärben werden. Aus meiner persönlichen

Erfahrung entwickelt sich dann sehr leicht auch ein klarer ANTISEMITISMUS, der sich gegen alle Juden und alles Jüdische richten kann. 


Es gibt eine neue Organisation, in der eine ganze Reihe von jüdischen Aktivisten mitmachen:


www.juedischesforum.ch (Gescher)


Dieses Forum wurde von jüdischen Aktivisten gegründet, die sich politisch sehr links positionieren. Ich kenne einige dieser Organisator:innen und mit einigen dieser Leute habe ich persönlich

allerdings auch meine Probleme! Nicht selten höre ich extreme Aussagen, die - nach meinem Geschmack - sehr einseitig, v.a. sehr pro-palästinensisch, vielleicht sogar diesbezüglich

etwas schönfärberisch sein mögen. Aber was ich gerade in diesen Gruppen schätze, das ist eine Friedensvision für den Palästinakonflikt. Vor allem der Wortlaut des Manifestes entspricht

mehr oder weniger meiner Vorstellung und die Hoffnung auf eine friedliche und nachhaltige Lösung der gegenwärtigen Situation (Sept. 2024) kann auch aus meiner Sicht nur in

zwei getrennten Staaten liegen. Im Wortlaut dieses "Jüdischen Forums" wird ein friedliches Zusammenlebens von Israelis und Palästinensern angesprochen, das ich voll unterstütze.


Vieles mag wohl  im Moment utopisch klingen. Aber letzten Endes muss eine Lösung im Palästinakonflikt gefunden werden. Und diese Lösung kann nicht in einer ewigen Konfrontation

liegen. Es geht hier um zwei Völker, die - wenn es einmal zu echten Friedensverhandlungen kommt -  in getrennten Staaten leben müssen. Das Beispiel Libanon zeigt klar und deutlich auf,

dass eine Einstaatenlösung sicher nicht das Ziel eines echten und nachhaltigen Nahostfriedens sein kann. Es ist leider eine Tatsache, dass die gegenwärtige Netanyahu-Koalition, die fanatische

Rechtsparteien einschliesst, kaum fähig zu einer Kompromisslösung ist. Noch viel weniger scheint mir die palästinensische Seite vorderhand fähig für konstruktive und nachhaltige Friedensverhandlungen

zu sein. Das heisst konkret, dass es vorderhand kaum möglich sein wird, dass es in naher Zukunft zu einer friedlichen Lösung des Palästinakonfliktes kommen kann. Dieses Gesher-Manifest

umschreibt sehr klar diese möglichen Zukunftsvisionen!


Nochmals: Ich habe dieses Manifest mit Überzeugung unterschrieben. Diese Unterschrift hat in einigen rechts-extremen (jüdischen und nicht jüdischen) Kreisen

gewisse Aggressionen gegen mich persönlich ausgelöst. Der folgende Artikel in der - aus meiner Sicht -  rechtslastigen und pro-Netanyahu unterstützenden AUDIATUR online -  hat eine

hochproblematische Sicht auf dieses jüdische Forum gezeichnet. Dass ich hier auch noch namentlich (im negativen Sinne) erwähnt werde, ist für mich unerklärlich. Lesen Sie selber: 


Jüdisches Forum Schweiz – Gescher: Selbstgefälliges «Brückenbauen» gegen Israel28/08/2024
Im Juni ging das «Jüdische Forum Schweiz – Gescher» online. Es ist ein Vehikel von eingefleischten Realitätsverweigerern zum Schutz der eigenen Selbstgefälligkeit. Von Personen, die hinter Israel stehen und gegen Antisemitismus kämpfen, verdient es keine Sympathien. Es ist eine Besonderheit des Nahostkonflikts, dass es keine europäisch-muslimischen Organisationen mit proisraelischer Agenda gibt, aber etliche europäisch-jüdische Vehikel […]weiterlesen »



Zu beachten: Leider ist es nicht gestattet, hier auf dieser Homepage auch Fotos zu den Presseartikeln zu publizieren (Copyright).

Da der Speicherraum neuerdings von one.com begrenzt ist, muss ich jeweils Publikationen, welche 2 Tage und älter sind,

löschen. Ich bitte um Verständnis! Die hier  publizierten Presseartikel sind eine kleine Auswahl (der von mir gelesenen)! 

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Und nun zu den Tagesnachrichten. (Klicken Sie jeweils auf die Eingangszeile, damit Sie auf den gesamten Text gelangen!):


2026


Es liegt eine längere Zeit zurück, seit ich hier auf dieser Homepage einen Eintrag tätigte! Ich habe mich 

in letzter Zeit etwas ausgiebiger auf meiner FACEBOOK Seite eingegeben. Das heisst aber nicht, dass

ich diese Simplesite-Page aufgeben will! 


Weltweit ist in der Zwischenzeit (seit meinem letzten Eintrag hier) global viel passiert! Der Krieg im Iran

scheint noch nicht zu Ende gegangen zu sein. Der Ausgang ist unklar. Und auch die Situation rund um

Israel ist offen und unübersichtlich! Die HISBOLLAH im Norden und die HAMAS im Gazastreifen scheint

noch nicht ausgerottet zu sein. Die Gefahr für den jüdischen Staat ist noch lange nicht gebannt. 


19. Mai 2026


Die Kriege im Vorderen Orient machen uns allen weiterhin Sorgen. Was mir persönlich aber ganz besondere

Sorge macht, ist der weiter um sich greifende ANTISEMITISMUS, der in allen unappetitlichen Formen

sich weiter ausbreitet - auch bei uns in der Schweiz! 


Die Frage, woher diese diversen Antisemitismen stammen und wer sie produziert, kann wohl 

beantwortet werden: neben dem seit je bestehenden antijüdischen Nest querbeet in der Gesellschaft

weht der (antisemitische) Hass v.a. von der politisch linken Seite, in Verbindung mit dem aggressiven

alten Hass aus der islamistischen Ecke. 


AUDIATUR-Online hat soeben einen Bericht veröffentlich, der einen Blick auf zwei besondere 

Organisationen wirft, sie sich als betont humanistisch, menschenfreundlich ausgeben. Es scheint

dass die Verantwortlichen und nicht wenige der Mitläufer dieser Organisationen einem unbändigen

Israelhass frönen, den ich nicht weniger als "Antisemitismus" definieren würde.  Ist Antizionismus

Judenhass, Antisemitismus? Meine Antwort ist klar: JA!

 

«Holocaust, Genozid, ethnische Säuberung»: Wie Ärzte ohne Grenzen und Medico International die Shoah politisch instrumentalisieren

Gerardo Raffa - AUDIATUR-Online - 14. Mai 2026


Lesezeit:8Minuten

In einem von einer SP-Politikerin moderierten 1.-Mai-Podium in Zürich stellt ein langjähriger Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen Gaza in eine Reihe mit Holocaust und Genozid. Medico International Schweiz verbreitet die Aussage stolz auf Instagram. Erst auf Nachfrage von Audiatur-Online wird das Reel gelöscht.


Am 2. Mai 2026 fand im Glaspalast des Kasernenareals in Zürich eineVeranstaltungvon Medico International Schweiz statt. Der Titel: «Genozid, Besatzung – Widerstand: Palästinensische und antizionistische israelische Perspektiven». Organisiert wurde der Anlass in Kooperation mit dem 1. Mai Komitee Zürich. Moderiert wurde er von Alice Froidevaux,Verantwortlichefür Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei Medico International Schweiz sowieCo-Parteipräsidentinder SP Stadt St. Gallen und Stadtparlamentarierin.

Auf dem Podium sass unter anderemDr. Mohamed Abu Mughaisib, ein palästinensischer Arzt aus Gaza, der seit 2002 für Médecins Sans Frontières (MSF) – besser bekannt als Ärzte ohne Grenzen – tätig ist. Mughaisib war Deputy Medical Coordinator in Gaza und wurde im September 2025 nachDublin«evakuiert». MSF setzt ihn regelmässig als Sprecher ein.


An diesem Abend in Zürich sagte Mughaisib unter anderem:

«So we saw everything. I mean that’s why when I, when they say genocide, holocaust, ethnic cleansing, I think for Gaza everything happened in Gaza in the last two years and the history will give a special term for Gaza and we are waiting for this term because this term will mix and will include all of these war crimes and ethnic cleansing and genocide and holocaust, all of these terms will be in one term.»

«Wir haben also alles miterlebt. Ich meine, wenn man von Völkermord, Holocaust oder ethnischer Säuberung spricht, dann denke ich, dass in Gaza in den letzten zwei Jahren all das geschehen ist, und die Geschichte wird einen eigenen Begriff für Gaza finden. Wir warten auf diesen Begriff, denn er wird all diese Kriegsverbrechen, ethnische Säuberungen, den Völkermord und den Holocaust vereinen und umfassen – all diese Begriffe werden in einem einzigen Begriff zusammengefasst sein.»


Ein langjähriger MSF-Mitarbeiter stellt den Krieg in Gaza damit ausdrücklich in eine Reihe mit Holocaust, Genozid und ethnischer Säuberung. Er suggeriert, dass die Ereignisse in Gaza bisherige historische Kategorien sprengen würden.

Medico International Schweiz – eine linke NGO, die sich selbst der ‹internationalen Solidaritätsbewegung› zurechnet und seit Jahren eine dezidiert anti-israelische Linie fährt – verbreitete diese Aussage anschliessend aktiv als Instagram-Reel und bedankte sich bei Mughaisib.

Die Organisation unterstützt laut eigenem Jahresbericht unter anderem die ‹Palestinian Medical Relief Society› (PMRS), deren Funktionäre wiederholt mit der Terrororganisation PFLP in Verbindung standen. Weitere Medico-Partner beteiligen sich laut NGO Monitor und israelischen Sicherheitsdiensten an Israel-Boykott-Aktionen – Audiatur-Online hat darüberberichtet.

Das Reel mit Mughaisib wurde von Audiatur-Online vor der Löschung durch Medico International Schweiz gesichert und archiviert. Auf eine Wiederveröffentlichung des Videos verzichten wir; die zentralen Aussagen dokumentieren wir mit Screenshots.

Foto Screenshot Medico International Schweiz / Instagram272-mal «Genozid» – Eine Kampagne

Mughaisibs Holocaust-Vergleich fügt sich in eine dokumentierte politische und kommunikative Linie ein. Ein am 27. April 2026 veröffentlichter, 35-seitigerBerichtdes Forschungsinstituts NGO Monitor beschreibt detailliert, wie sich MSF zunehmend von einer strikt humanitären Organisation zu einem politischen Akteur im antiisraelischen Diskurs entwickelt hat.

Zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 14. Januar 2026 verwendete MSF in Publikationen und sozialen Medien insgesamt272-malden Begriff «Genozid» – ausschliesslich in Bezug auf Israel. Auf Instagram veröffentlichte die Organisation Slogans wie «Stop the Genocide. Let aid in. Let Gaza live» oder «this isn’t aid, this is orchestrated killing».

Der Kontrast zu anderen Konflikten ist auffällig. Im Sudan-Konflikt inDarfur, bei dem laut Schätzungen über 300’000 Menschen getötet und rund 2,7 Millionen vertrieben wurden, vermied MSF den Begriff «Genozid». Die Organisation hielt es seinerzeit ausdrücklich für nicht ihre Rolle, als medizinische Organisation einen solchen Schluss zu ziehen. Auch bei Syrien, Myanmar oder dem Jemen verwendete MSF den Begriff nicht.

Besonders auffällig ist dabei ein Widerspruch in der eigenen Argumentation von MSF. In ihrem Bericht «Gaza: Life in a Death Trap» vom Dezember 2024 räumt die Organisation selbst ein,«keine rechtliche Befugnis»zu haben, Vorsatz festzustellen – also genau jenes zentrale Kriterium, das die UN-Genozidkonvention von 1948 für die Feststellung eines Genozids voraussetzt.

Trotzdem verwendet MSF den Begriff seit Jahren systematisch gegen Israel.

Mughaisib geht auf dem Zürcher Podium noch weiter. Er spricht nicht nur von «Genozid», sondern verbindet Gaza explizit mit Holocaust, ethnischer Säuberung und historischen Menschheitsverbrechen.

Terrorverbindungen


Der NGO-Monitor-Bericht dokumentiert zudem mehrere MSF-Mitarbeiter mit Verbindungen zu Terrororganisationen. DarunterFadi Al-Wadiya, der laut israelischem Militär ein «bedeutender operativer Mitarbeiter im Raketenbereich» des Palästinensischen Islamischen Jihad gewesen sei und gleichzeitig während Jahren für MSF tätig war. Der Palästinensische Islamische Jihad hat Al-Wadiyas Funktion im Februar 2026 selbstbestätigt.

Entschlüsselte Hamas-Dokumente sollen zudem ein Bürgschaftssystem belegen, das NGOs in Gaza faktisch dazu zwang, nur von Hamas akzeptierte Mitarbeiter einzustellen.

Auch in der Schweiz trat MSF zunehmend politisch auf. In einem öffentlichenAppellforderte die Organisation den Bundesrat auf, Israel unter Druck zu setzen: «Angesichts des Genozids in Gaza darf sich die Schweiz nicht hinter ihrer Neutralität verstecken!»

AlainDestexhe, ehemaliger Generalsekretär von MSF International (1991–1995), wirft seiner früheren Organisation heute offen Parteilichkeit und Hamas-Nähe vor: «MSF lügt, MSF ist parteiisch, MSF ist voreingenommen und MSF ist ein Komplize der Hamas.»

Medico International: Holocaust-Vergleich als Reel

Die Veranstaltung vom 2. Mai 2026 reiht sich nahtlos in dieses Muster ein. Bereits der Veranstaltungstitel – «Genozid, Besatzung – Widerstand» – behandelt den Genozid-Vorwurf als feststehende Tatsache.

Medico International Schweiz verbreitete Mughaisibs Holocaust-Aussage aktiv als Instagram-Reel. Die Moderation lag bei Alice Froidevaux, Verantwortliche für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei Medico International Schweiz sowie Co-Parteipräsidentin der SP Stadt St. Gallen. Den Holocaust-Vergleich liess sie während der Veranstaltung unwidersprochen stehen.


Kein Holocaust-Gedenken

Neben Mughaisib sass auch Orly Noy auf dem Podium – israelische Journalistin und Vorsitzende der linken NGO B’Tselem. Nur wenige Wochen zuvor schrieb Noy auf+972 Magazine:

«Ein Staat, der Völkermord begeht, kann den Holocaust nicht ernsthaft gedenken. Jede Gedenkfeier, die er in seinem Namen abhält, entweiht das Andenken an die Opfer.»

Israel sei ein «Königreich des Todes», die Erinnerung an den Holocaust «nicht mehr als ein Instrument der Manipulation».

Stellungnahme von Alice Froidevaux / Medico International Schweiz

Audiatur-Online hat Alice Froidevaux um eine Stellungnahme gebeten. Die Antwort datiert vom 13. Mai 2026 und wird nachfolgend ungekürzt wiedergegeben:

«Es ist falsch, die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Vernichtung der europäischen Juden mit heutigen Ereignissen gleichzusetzen. Von Holocaust-Vergleichen distanzieren wir uns bei medico international schweiz klar, ebenso ich persönlich. Deshalb haben wir das entsprechende Social-Media-Reel nach dem Hinweis umgehend gelöscht. Unabhängig davon halten wir die Bezeichnung ‹Genozid› für die Situation in Gaza für gerechtfertigt. Grundlage dafür sind die Einschätzungen zahlreicher internationaler Expertinnen und Experten sowie Menschenrechtsorganisationen. Insbesondere verweisen wir auf die Resolution der International Association of Genocide Scholars vom August 2025. Ausschlaggebend sind unter anderem das gezielte Aushungern der Bevölkerung, die Zehntausenden getöteten Zivilisten sowie wiederholte Äusserungen von Mitgliedern der israelischen Regierung zur Vertreibung und Vernichtung der palästinensischen Bevölkerung.»


Froidevaux distanziert sich damit zwar vom Holocaust-Vergleich, hält jedoch ausdrücklich am Genozid-Vorwurf fest. Zur Begründung verweist sie auf die International Association of Genocide Scholars (IAGS). Die IAGS ist jedoch ein akademischer Fachverband und keine juristische oder völkerrechtliche Instanz.

Die Frage, ob Holocaust-Vergleiche mit den Werten der SP vereinbar seien, beantwortete Froidevaux nicht. Froidevaux ist nicht zum ersten Mal in dieser Rolle: Am SP-Parteitag 2024 setzte sie persönlich durch, dass der Satz zur Verurteilung der Hamas-Praxis menschlicher Schutzschilde aus einer Resolution gestrichen wurde – Audiatur-Onlineberichteteüber den Vorgang.

Foto Screenshot Medico International Schweiz / InstagramStellungnahme von MSF Schweiz

Audiatur-Online fragte auch bei MSF Schweiz nach einer Stellungnahme zum Holocaust-Vergleich ihres langjährigen Mitarbeiters an. Die Antwort von Yvonne Eckert, Medienverantwortliche von MSF Schweiz vom 13. Mai 2026:

«Dr. Mohamed Abu Mughaisib ist ein palästinensischer Arzt mit über 20 Jahren Erfahrung in Allgemeinmedizin, öffentlicher Gesundheit und psychischer Gesundheit. Er arbeitete bis September 2025 für Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen. Seit September 2025 lebt er in Irland. Ärzte ohne Grenzen Schweiz war über den von Ihnen erwähnten Anlass nicht informiert. Die Positionen von Ärzte ohne Grenzen zur humanitären Lage im Gazastreifen, zu unseren medizinischen Einsätzen sowie zu unserer Einschätzung der Situation sind öffentlich zugänglich und auf unserer Website ausführlich dargelegt. Als medizinisch-humanitäre Organisation konzentriert sich Ärzte ohne Grenzen darauf, medizinische Hilfe zu leisten und auf das Leid der Zivilbevölkerung aufmerksam zu machen.»

MSF beantwortete damit keine der zentralen Fragen. Die Organisation distanzierte sich weder vom Holocaust-Vergleich noch äusserte sie sich zum Widerspruch zwischen ihrer politischen Rhetorik und der eigenen Aussage, keine juristische Kompetenz zur Feststellung eines Genozids zu besitzen.

Auffällig ist zudem die Formulierung, Mughaisib habe «bis September 2025» für Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen gearbeitet. Tatsächlich tritt er auch nach seiner «Evakuierung» nach Irland weiterhin regelmässig bei MSF-Webinaren, Medienauftritten und institutionellen Veranstaltungen verschiedener MSF-Sektionen auf.


Stellungnahme von MSF Schweiz zum NGO-Monitor-Bericht

Bereits im April 2026 hatte Audiatur-Online MSF Schweiz zum NGO-Monitor-Bericht befragt. Auf die Frage nach der rechtlichen Grundlage für den Genozid-Vorwurf erklärte Yvonne Eckert am 28. April 2026:

«Ärzte ohne Grenzen verwendet diesen Begriff nicht leichtfertig. Was unsere Teams im Gazastreifen seit Oktober 2023 gesehen und erlebt haben, lässt für uns jedoch keine andere Schlussfolgerung zu.»

Eine konkrete rechtliche Grundlage nannte MSF auch damals nicht.

Ärzte ohne Grenzen und andere internationale NGOs leisten in vielen Krisenregionen der Welt wichtige und oft lebensrettende humanitäre Arbeit. Umso gravierender ist es, wenn Teile ihrer Führung oder ihres Umfelds sich immer stärker auf «Palästina» und gegen Israel fixieren und dabei politische Aktivismus-Rhetorik übernehmen, die bis zu Holocaust-Vergleichen reicht.


Weniger politische Aktivisten und mehr Helfer

Nicht die humanitäre Hilfe beschädigt die Glaubwürdigkeit solcher NGOs, sondern die zunehmende Ideologisierung und Politisierung ihrer Führungsebenen. Wenn Hilfsorganisationen ihre Neutralität und das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen wollen, sind personelle Konsequenzen und neue Verantwortliche an der Spitze nötig, solche die nicht an politischen Pöstchen interessiert sind. Es braucht Menschen, die sich wieder auf medizinische Hilfe und humanitäre Arbeit konzentrieren, statt Kampagnen und Aktivismus vor allem gegen Israel zu betreiben.


Das Neueste von TACHLES online:


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Redaktion


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3. März 2026


Seit meinem letzten Eintrag auf dieser Homepage hat sich weltweit - aber besonders rund um Israel - sehr viel

verändert! Seit einigen Tagen tobt wieder einmal ein bissiger Krieg. Die USA, zusammen mit Israel, unternahmen

einen Angriff auf den Iran und schalteten die massgeblichen iranischen Führer aus. Es war zu erwarten, dass die

noch verbleibenden Figuren in Teheran noch einer letzten verzweifelten Runde alles unternehmen würden, um

ihren Todfeind Israel zu attackieren. Raketen prasselten auf den jüdischen Staat hinunter, die leider nicht alle

abgefangen werden konnten. Menschen kamen zu Schaden. 


Und in den Schweizer Medien wird wieder einmal so richtig auf Israel herumgetreten! 


Das, was der GSI Generalsekretär W. Blum in seiner Presserunde von heute ausführt, beschreibt die

aktuelle Situation treffend: 


Liebe Freundinnen und Freunde

Unablässig hörten wir den Spruch: «Ja, der 7. Oktober war ein Verbrechen, aber das rechtfertigt nicht das Handeln der israelischen Armee in Gaza». Hören wir jetzt genau hin: «Ja, die Mullahs sind Verbrecher, aber das rechtfertigt nicht die Aktion der USA und Israels». Es sind die gleichen Absender, Kommentatoren und Medien. «Le Temps» scheint heute vor allem zu interessieren, über welche «Vergeltungsmassnahmen» der Iran verfügt. Und eine Journalistin versucht israelisch-schweizerische Doppelbürger, die allenfalls in Gaza Dienst leisteten, in die Nähe von Kriegsverbrechern zu rücken. Und der «Beobachter» bietet einer «Völkerrechtlerin der Uni Lausanne» eine Plattform, um Stimmung gegen eine schweizerisch-israelische Rüstungskooperation zu machen. So sieht’s aus. Ich grüsse Sie herzlich. Walter L. Blum


Und hier noch die Worte der GSI-Zentralpräsidentin Corinna Eichenberger-Walther: 


Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitglieder der Gesellschaft Schweiz-Israel

Es ist dem NZZ-Kommentator zuzustimmen, der festhält: «Das iranische Regime hat sich sein Grab selbst geschaufelt». Und es trifft zu, was der israelische Botschafter in Deutschland gestern sagte: «Der Westen wurde von den Mullahs zu lange an der Nase herumgeführt». Ja, die Offensive der USA und Israels ist gewiss kein Spaziergang. Die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Aber sie wären immer grösser geworden. Wieder müssen sich die Menschen in Israel in die Schutzräume begeben, wieder haben einige ihr Leben verloren. Am Ende dieses Krieges müssen sie in der Gewissheit leben können, dass ihrem Land von Iran aus keine Gefahr mehr drohen wird. Unsere Solidarität mit den Menschen in Israel ist in den kommenden Tagen und Wochen erneut und noch mehr gefordert als bisher. Ich weiss um Ihre Verbundenheit mit Israel, danke Ihnen dafür und grüsse Sie herzlich.

Corina Eichenberger-Walther


Das Krebsgeschwür  Ali Khamenei ist tot! 

Ich denke, dass in Israel, aber nicht weniger auch in der freien Welt (ohne extreme Linke und Islamisten) niemand diesem

furchtbaren Despoten eine Träne nachweint: 


shn.ch 01-03-2026Ausland

Das Krebsgeschwür im Iran muss weg Kurt Pelda (K.P.)


Zeit seines Lebens hat Ali Khamenei Israel als ein «bösartigesKrebsgeschwür» bezeichnet, das von der Landkarte zu tilgensei. Nun ist der Revolutionsführer selber getötet worden, undviele Menschen im Iran jubeln. Vielen Europäern, vor allem imlinken und extrem rechten Teil des politischen Spektrums, passtdas nicht. Für sie sind die israelisch-amerikanischen Luftschlägevölkerrechtswidrig.Wo waren diese Leute aber im Januar, als die Mullahs Tausendeunbewaffneter Demonstranten abschlachten, foltern undexekutieren liessen? Warum war es in diesen Kreisen so still,als Iran völkerrechtswidrig Terrorgruppen in der halben Weltfinanzierte und bewaffnete? Warum hörte man nichts von den«Völkerrechtlern», als sich die vom Iran unterstützte Hamasam 7. Oktober in Israel mit einem Genozid im Taschenformatversuchte?Spätestens seit dem russischen Überfall auf die ukrainischeHalbinsel Krim 2014 scheint eines klar zu sein: Das Völkerrechtist de facto ein Haufen weitgehend wertloses Papier, dashöchstens einseitig und zu politischen Zwecken eingesetzt wird.Zum Beispiel jetzt, um das längst fällige Vorgehen gegen dasKrebsgeschwür in Teheran in Misskredit zu bringen.Es mag sein, dass Teheran sein Atomprogramm seit dem 12-Tage-Krieg im letzten Juni nicht mehr voranbringen konnte.Doch wer grosse Mengen an Uran auf einen Reinheitsgradvon 60 Prozent anreichert, obwohl für die zivile Nutzung derAtomenergie fünf Prozent genügen würden, der will ganzoffensichtlich eine Atombombe bauen. Der Iran hätte ausserdemdie Trägermittel, um einen atomaren Sprengkopf zum Beispielbis nach Israel oder auch weiter zu schiessen.Kein Zweifel am Mordwillen des RegimesDie Kritiker der Luftschläge monieren nun, dass Trump keineStrategie habe. Doch fragen wir einmal umgekehrt: Was für eineStrategie soll es denn sein, dem Iran weiter zuzusehen, wie erbessere und weitreichendere Raketen entwickelt? Man kannderzeit gerade beobachten, wie iranische Drohnen in Hotelsund zivile Flughäfen auf der arabischen Halbinsel fliegen. DerMordwille und die Rücksichtslosigkeit des Regimes sind unterBeweis gestellt.Hunderttausende Iraner haben in den vergangenen Jahrenfür den Sturz der Mullahs demonstriert – und dabei Kopf undKragen riskiert. Niemand weiss, ob die Angriffe Israels undAmerikas die blutrünstige Theokratie hinwegzufegen helfen.Doch die Perser haben unter Einsatz ihres Lebens demonstriert,was ihr Ziel ist. Jetzt ist es Zeit, dem Volkswillen Achtung zuverschaffen – und damit den vielleicht wichtigsten Sponsor desTerrorismus endlich zu beseitigen. Wenn das gelingt, könnte derNahe Osten friedlicher werden. Aber eine Garantie dafür gibt esim Krieg nicht.Dossier - Walter L. Blum - 02-03-2026 




Im weiteren verweise ich auf meine letzten FACEBOOK - Einträge!


Das jüdische Wochenjournal, TACHLES, informiert eingehend über das Geschehen der letzten Wochen und Tage. 


TACHLES der letzten Wochen:


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Topnews

USA02. Mär 2026

Saudischer Kronprinz soll Trump zu Angriffen gedrängt habenHintergrundbericht der «Washington Post».Auf Grundlage von vier anonymen Quellen aus Regierungskreisen berichtet die «Washington Post», dass neben Binyamin Netanyahu auch der saudische Kronprinz bei Trump auf Angriffe gegen Iran gedrängt…

Andreas Mink


Beirut02. Mär 2026

Hisbollah tritt in Krieg einRaketenbeschuss aus dem Libanon, Israel reagiert mit Luftangriffen.Die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah ist offiziell in den Krieg eingetreten und hat am frühen Morgen mehrere Raketen auf Nordisrael abgefeuert. Die israelische Armee bestätigte Einschläge im…

Redaktion


Teheran01. Mär 2026

Irans Juden erleben die Purim-Geschichte nochmalsEine bedrängte Gemeinschaft setzt sich in Echtzeit mit den Themen des Feiertags auseinander – und wägt Loyalität gegenüber dem Regime gegen das Überleben ab.Im Zentrum von Hamadan, Iran, einer der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte der Welt, steht die heiligste Stätte für Juden im Iran: ein kleines Backsteinmausoleum, von dem traditionell…


Kommentar01. Mär 2026

Irans Emanzipation statt Hamans Erbe Achaschwerosch, Haman, Chamenei - oder das letzte Kapitel der Purim-Geschichte.Analogien sind oft wohlklingend und irreführend, Mythologien verführerisch, und die Spiegelung der Gegenwart im Vergangenen gleicht einer fehlbaren Lotterie. Der israelisch-amerikanische Schlag gegen…

Yves Kugelmann


Iran-Krieg02. Mär 2026

Über die Hälfte iranischer Raketenwerfer zerstörtInformation der IDFLaut der «New York Times» haben amerikanische und israelische Angriffe im laufenden Krieg und dazu bei den Attacken im zwölf-tägigen Konflikt im letzten Juni rund 200 iranische Anlagen zum Abschuss…

Andreas Mink


Bern01. Mär 2026

Schweiz fordert ZurückhaltungSeit dem Beginn der Angriffe der USA und Israels gegen den Iran hat das EDA keine Kenntnis von verletzten oder getöteten Schweizer Staatsangehörigen in der Region. Mehrere Personen können aber wegen Flugverkehr-Einschränkungen nicht ausreisen. Die USA und Israel hatten am Samstag massive Luftangriffe auf den Iran gestartet. US-Präsident Donald Trump erklärte, Ziel sei ein Machtwechsel in Teheran. Israels Regierungschef Binyamin Netanyahu…

Redaktion


Teheran01. Mär 2026

Ex-Präsident Ahmadinejad ist totDer Holocaust-Leugner und Hardliner ist bei einem Luftangriff ums Leben gekommen. Mehrere internationale Medien berichten, dass Mahmoud Ahmadinejad, Irans früherer Präsident (2005–2013), bei einem Luftangriff auf Teheran getötet worden sein könnte. Die Nachricht wird von der…

Redaktion


Tel Aviv01. Mär 2026

Ben Gurion frühestens am Mittwoch geöffnet Flugbetrieb bleibt vorerst eingestelltDer internationale Flughafen Ben Gurion bleibt vorerst für den zivilen Flugverkehr geschlossen, nachdem der iranisch-israelisch-amerikanische Konflikt die komplette Schliessung des israelischen…

Redaktion


Teheran01. Mär 2026

Drohen Angriffe auf Bitcoin-Mining-Farmen?Kryptomining-Standorte als Angriffsziel. Im Zuge der weitreichenden Luft- und Raketenangriffe der USA und Israels auf Ziele im Iran rückt auch eine bislang ungewöhnliche Debatte in den Fokus: Könnten iranische Bitcoin-Mining-Farmen gezielt…

Redaktion


Tel Aviv01. Mär 2026

Israel weist Schuld an Angriff auf iranische Schule zurückIsrael hat eine Verantwortung für einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran zurückgewiesen. Die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna hatte berichtet, bei einem Raketenangriff im Süden des Landes seien mehr als hundert Schülerinnen ums Leben gekommen. Getroffen worden sei eine…

Redaktion


Tel Aviv01. Mär 2026

Mob gegen arabische IsraelinIn Israel sorgt eine Serie nächtlicher Belästigungen durch ultrarechte Demonstranten für politische und gesellschaftliche Spannungen.Im Zentrum steht die bekannte arabisch-israelische Journalistin Lucy Aharish, die vorübergehend ihre Reise in die USA absagen musste, weil sie und ihre Familie sich aufgrund der Lage nicht sicher…

Redaktion


Iran-Krieg02. Mär 2026

Profitable Wetten auf KriegsbeginnNutzer auf Polymarket hatten einen guten Riecher – oder Insider-Informationen.Die bereits im Zusammenhang mit der amerikanischen Kommando-Operation gegen Nicolas Maduro in Venezuela in Verruf geratene Wett- und Prognose-Plattform Polymarket macht erneut Schlagzeilen…

Andreas Mink


Epstein-Affäre02. Mär 2026

«Widerliche Gegenstände» entdecktInformationen über geheime Lagerräume des Sexualverbrechers Jeffrey Epstein; mögliche Verwicklung in Drogenhandel.Wie zuerst vom britischen «Telegraph» berichtet, haben private Ermittler eine Vielzahl «widerlicher Gegenstände» in anhin geheimen Lagerstätten gefunden, die Angestellte und Privatdetektive im…

Andreas Mink


London01. Mär 2026

«Grüssse aus Den Haag»Churchill-Statue vor Westminster-Parlament von Palästina-Aktivisten vandalisiertAm frühen Freitagmorgen, gegen 4 Uhr, wurde das Churchill-Denkmal vor dem Parlamentsgebäude in Westminster mit antizionistischen Parolen wie «Zionist war criminal» und «Stop the Genocide» über und…

Charles E. Ritterband


USA – Israel02. Mär 2026

Sympathien für Israel brechen einNeue Gallup-Umfrage vom Freitag.Bereits am Freitag und damit kurz vor den neuerlichen Attacken der USA und Israels auf Iran hat das Gallup-Institut eine grosse Umfrage publiziert, die einen seit Monaten laufenden Trend bestätigt:…

Andreas Mink


LIVE TICKER +++02. Mär 2026

Trump: Krieg im Iran könnte vier Wochen dauernDer LiveTicker+++ Die aktuellen Entwicklungen im Nachgang zum Gaza-Krieg im laufenden Überblick und zum aktuellen Krieg gegen den Iran.Tag 880: 2. März 2026 Der Krieg mit dem Iran könnte nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump noch vier Wochen dauern. Von Anfang an sei man davon ausgegangen, dass es etwa vier Wochen…

Redaktion



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5. Januar 2026


Ein neues Jahr hat begonnen, und schon hagelt es Katastrophenmeldungen! In Crans-Montana ereignete sich

eine furchtbare Brandkatastrophe, bei der (bisher) 40 Opfer (v.a. junge Menschen) und mehr als 100 teils

Schwerverletzte zu beklagen sind. Die israelische Organisation ZAKA (ihre Aktivisten werden bei Attentaten

zur Identifizierung von Toten eingesetzt) anerbot sich den Behörden zur Unterstützung beizutragen. Sie wurden

offenbar zurückgewiesen. 


https://archive.is/2026.01.05-051542/https://www.nzz.ch/schweiz/in-der-schweiz-hat-sich-tragisches-ereignet-man-wird-euch-brauchen-ld.1918735






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2025


30. Dezember 2025


Das Jahr 2025 geht zu Ende. Während diesem Jahr haben sich rund um Israel einige umwälzende Kriege abgespielt. Der Gazakrieg 

scheint langsam zu einem Ende zu kommen. Die noch lebenden israelischen Geiseln konnten nach Hause zurückkehren. Es verbleiben 

noch die sterblichen Überreste eines entführten israelischen Opfers. Die HAMAS hat ihre Waffen bisher nicht abgegeben,

und versucht, dies auch zukünftig nicht zu tun. Im Moment befindet sich Israels Premierminister Netanyahu gerade beim US

Präsidenten Donald Trump und verhandelt über das weitere Vorgehen. Es scheint auch, dass ein baldiger Angriff auf den Iran

möglich sein könnte, da dort wieder massive Kriegsdrohungen herausposaunt werden. Die HISBOLLAH im Libanon ist durch israel

praktisch auch am Ende zu sein. In Syrien gibt es keinen blutigen Despoten (Assad) mehr, und die Karten neu gemischt, aber niemand

weiss, wie sich die Situation weiter entwickeln wird.


Am Ende dieses Jahres 2025 ist vieles unklar und niemand weiss, wie es konkret weitergehen wird. Nicht zu vergessen

ist die Situation um den Ukraine-Krieg. Auch hier weiss niemand, wie es weitergehen wird. 


Die Hoffnung fürs neue Jahr 2026 ist wohl gross, dass es friedlicher sein sollte, als das vergangene!


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Aeltere Artikel, die es sich lohnt nochmals zu lesen! 




Montag, 25. Dezember 2023


Eine Frage stellt sich immer wieder rund um die israelische Reaktion auf die unmenschlichen Massaker der HAMAS vom 7. Oktober: wie

"verhältnismässig" ist das Vorgehen Israels? Hält sich die IDF nicht ans geltende Kriegsrecht und die geltenden Menschenrechte? Pierre Heumann gibt darauf eine klare Antwort und vergleicht das israelische Vorgehen gegen die HAMAS im Gazastreifen mit vergleichbaren

anderen Militäraktionen anderer Armeen. Generell stellt Heumann auch die Frage, wie seriös die von der HAMAS kommunizierten Angaben über Tote

und Verletzte sind:


Krieg in Nahost: Die Palästinenser beklagen 20.000 tote Zivilisten durch Israel. Stimmt das?

Pierre Heumann


Allerdings lassen sich die Zahlen nicht überprüfen. US-Präsident Joe Bidenbezweifelt zum Beispiel, dass das Gesundheitsministerium in Gaza, das unter der Kontrolle der Hamas steht, in der Lage ist, eine genaue Zahl der Todesopfer im Gazastreifen zu nennen.

Ähnlich auchKobi Michael, Hamas-Experteim Institute for National Security Studiens der Universität Tel Aviv: Er wanrt davor, sich auf die Hamas als verlässliche Quelle zu berufen, weil es «eine mörderische und barbarische Terrororganisation», sei. Die Hamas habe ein klares Propagandainteresse daran, die Zahl der zivilen Opfer so weit wie möglich in die Höhe zu treiben. «Die Hamas ist nun schon seit 16 Jahren in Gaza an der Macht. Sie hat Ehrlichkeit und Redlichkeit mit Füssen getreten», twittert Luke Baker, der ehemalige Jerusalemer Büroleiter von Reuters. Jeder Gesundheitsbeamte, der aus der Reihe tanze und den Journalisten nicht die vom Terror-Ministerium gewünschten Todeszahlen nennt, riskiere «ernsthafte Konsequenzen».


Wie viele tote Palästinenser in Gaza zu beklagen sind, kann niemand mit Sicherheit sagen. Es gibt einerseits Gründe anzunehmen, dass es mehr als 20.000 sind. Keiner weiss, wie viele Tote unter den Trümmern liegen. Es sei deshalb eine «logische Annahme», dass die gemeldeten Zahlen die Lage unterschätzen,sagt Nathaniel Raymond, Exekutivdirektor des Humanitarian Research Lab an der Yale School of Public Health, der sich seit mehr als 20 Jahren mit der Zahl der Todesopfer in bewaffneten Konflikten und Naturkatastrophen beschäftigt.

«In dieser Zeit des Konflikts und unter den Bedingungen des Krieges ist es für uns alle sehr schwierig, die Zahl der Opfer einzuschätzen», meint auch Barbara Leaf, stellvertretende US-Staatssekretärin für Angelegenheiten des Nahen Ostens.


Aber sicher ist: Die Tatsache, dass das Hamas-Ministerium bei der Zahl der Todesopfer nicht zwischen Zivilisten und Hamas-Kämpfern unterscheidet, sondern sie vermischt,führt zu einer krassen Überschätzungder zivilen Opfer.

Deshalb muss man davon ausgehen, dass die Hamas die Zahl der zivilen Todesopfer «in absurde Höhen getrieben» habe, rechnet ein Autor einer pro-israelischen NGO vor.


Da sie keine Todesopfer unter den Kämpfern angebe und die getöteten Männer nicht einzeln aufführe, sei eine statistische Analyse erforderlich, um die Lügen zu durchschauen.


Die Zahl der zivilen Opfer sei übertrieben, vermutet auch Richard Kemp, der ehemalige Befehlshaber der britischen Streitkräfte in Afghanistan. Die IDF haben ein deutlich besseres Verhältnis zwischen zivilen Opfern und Kämpfern im Kampf erreicht als die meisten, wenn nicht alle anderen Armeen.

Auf jeden getöteten Hamas-Terroristen kommen laut Kemp zwei Zivilisten. Im internationalen Vergleich sei das ein Tiefstwert. «Die Uno schätzt, dass in den Konflikten seit dem Zweiten Weltkrieg das Verhältnis zwischen Zivilisten und Kämpfern im Durchschnitt neun zu eins beträgt», sagt Kemp, «das sind schockierende neun getötete Zivilisten für jeden Kombattanten».

Laut Angaben derIDF wurden seit Kriegsbeginn 8000 Terroristenim Gazastreifen getötet.

Indem die Hamas bei der Statistik nicht zwischen Zivilisten und Toten unterscheidet, verfälscht sie das wahre Bild. Bei Zivilisten, Kindern und Frauen dürfte die Zahl, Stand heute, deutlich tiefer liegen als die Hamas uns glauben machen will.




Montag, 18. Dezember 2023


Ich schätze die NZZ-Berichterstattungen und Meinungsäusserungen ganz besonders der NZZ. Chef-Redaktor Eric Gujer analysiert im folgenden Artikel kritallklar die Rolle der HAMAS,

die aus meiner Sicht alles abdeckt:


nzz.ch – 15. Dezember 2023 05:30


meinung
DER ANDERE BLICK - Keine Ideologie ist mächtiger als der politische
Islam – und keine ist mörderischer
Keine Ideologie ist mächtiger als der politische Islam - und keine ist mörderischer

Eric Gujer (eg)


Es wäre blauäugig, auf ein baldiges Ende der islamistischen Gewalt zu hoffen – nicht in
Europa und erst recht nicht im Nahen Osten. Imago
Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung». NZZ


Sie lesen einen Auszug aus dem Newsletter «Der andere Blick» des NZZ-Chefredaktors Eric
Gujer speziell für Leserinnen und Leser in Deutschland. Abonnieren Sie den Newsletter
kostenlos. Nicht in Deutschland wohnhaft? Hier profitieren.
Im Namen einer Religion scheint es besonders leicht, auf erbarmungslose Weise zu morden.
Die christliche Inquisition marterte Häretiker und Hexen mit glühenden Zangen und liess sie
im Feuer elend sterben. Heute ist es der Islam, der den Zusammenhang von Gewalt und
Glauben bestätigt. Islamischer Staat (IS), Kaida und Hamas: Die Namen sind zum Synonym
für Barbarei geworden. Sie verbindet dieselbe perverse Lust an der Tortur und an der
Erniedrigung ihrer Opfer.


Der IS hielt den jordanischen Piloten Muas al-Kasaba in einem Eisenkäfig gefangen, liess
Benzin in den Käfig fliessen und entzündete es. Die Henker hielten die letzten Minuten des
26-jährigen Leutnants im Bild fest und stellten das Video ins Netz.
Die Kaida im Irak filmte die Enthauptung der Geisel Nicholas Berg in allen grässlichen
Details und veröffentlichte die Aufnahme im Internet mit dem Kommentar: «Abu Musab alZarkawi (der Anführer der irakischen Jihadisten) schlachtet einen Amerikaner.»
Überlebende Augenzeugen der Massaker in Südisrael berichten, wie Hamas-Kämpfer
Jüdinnen nicht nur vergewaltigten, sondern diese vorsätzlich quälten und verstümmelten.
Den halbnackten und misshandelten Leichnam der Israelin Shani Louk fuhren ihre Peiniger
im Triumphzug durch Gaza. Sie brüsteten sich in einem Video mit der Schändung und
stellten ihr Opfer wie eine Jagdtrophäe zur Schau.


Der Sadismus hat System
Es sind Grausamkeiten, wie sie religiöse Inbrunst hervorbringt. Dabei ist nicht entscheidend,
ob die Mörder gläubig sind. Sie benutzen die mit Zitaten aus dem Koran geschmückten
grünen Fahnen und Stirnbänder, die zum Erkennungszeichen der muslimischen
Gotteskrieger geworden sind. Die Religion liefert die Rechtfertigung für Inhumanität. Der
stolz bekannte Sadismus entspringt nacktem Hass. Die Opfer – ob Muslime, Juden oder
Christen – sind in den Augen der Henker keine Menschen. Sie sind Ungeziefer, das es
auszurotten gilt.


Nach allen Begriffen der Zivilisation sind diese Taten wahnsinnig, und doch folgen sie ihrer
eigenen Rationalität. Es ist dieselbe Vernunft, die schon die Nazis bewog, in Osteuropa
einen Vernichtungsfeldzug gegen Slawen und Juden zu führen, während sie an der
Westfront die damaligen Standards des Kriegsrechts meistens einhielten. Man kann verrückt
und zugleich vernünftig sein.


In dieser Logik plante die Hamas ihre Vergewaltigungsorgie: methodisch und mit langem
Vorlauf. Die Bestialität entspringt nicht dem Zufall oder dem Affekt, sie ist Strategie. Erst das
macht ihre ganze Monstrosität aus.


Politische Ideologien können denselben mörderischen Fanatismus gebären. Die
Gaskammern der Nazis legen Zeugnis davon ab. Doch jede Epoche schafft sich ihren
eigenen Irrsinn. Das letzte Jahrhundert brachte die Massenideologien des
Nationalsozialismus und des Kommunismus hervor. Sie waren zugleich säkularisierte
Religionen. Heute haben sie nur noch begrenzte Anziehungskraft.
Der Islamismus, die mit Politik aufgeladene Religion, drückte dem 21. Jahrhundert hingegen
gleich am 11. September 2001 einen Stempel auf. Weltweit ist keine Ideologie derzeit
wirkmächtiger. Ihre Stärke liegt gerade darin, dass sie die Grenzen zwischen säkularer
Lebenswelt und Religiosität überwindet.


Der Islamismus ist die erfolgreichste Antwort des Islam auf die Moderne. Er dominiert in
Afghanistan genauso wie in Iran oder der Türkei, und er breitet sich in Europa aus. Es ist
also keine Islamfeindlichkeit, sondern nüchternes Risikokalkül, wenn man auf den
Zusammenhang von Islam, Terror und Migration hinweist.
Russland und China sind geopolitische Rivalen des Westens, Putin führt einen Krieg gegen
die europäischen Werte. Aber Moskau und Peking besitzen keine Ideologie, die Menschen
im Gazastreifen und in den Vorstädten von Paris gleichermassen in ihren Bann zieht. Die
Breitenwirkung macht den Islamismus so gefährlich und unterscheidet ihn von der
Bedrohung durch staatliche Akteure.


Der religiöse Fanatismus ist nichts Fremdes, er hat in Europa Wurzeln geschlagen. Längst
eingebürgerte Migranten oder ihre Kinder hängen ihm genauso an wie Asylbewerber, welche
die grosse Völkerwanderung nach Europa verschlägt. Die Islamisten sind keine Sekte. Ihre
Mischung aus Religion und Ideologie strahlt selbst dorthin aus, wo die blutrünstigen Exzesse
weit weg scheinen. Der Berliner Stadtteil Neukölln ist friedlich, meistens jedenfalls, und doch
ist er ein Kampffeld. Die Hamas ist der palästinensische Arm der Muslimbrüder. Diese sind
gut organisiert und verfügen auch in Europa über respektabel erscheinende
Aushängeschilder.


Zugleich ist der Islamismus schwer zu fassen. Er kommt in vielerlei Gestalt daher bis hin zu
der in Genf registrierten «Nichtregierungsorganisation», die Hamas-Propaganda im Internet
verbreitet. Auch das Verhältnis zur Gewalt variiert von gewaltfrei bis barbarisch. Gemeinsam
sind allen Schattierungen die Indienstnahme der Religion für politische Zwecke und der
unbedingte Glaube an die Überlegenheit des Islam.


Linke Antirassisten behaupten, Juden seien wie Weisse generell Unterdrücker. Sie lieben
den Begriff «Islamophobie», der jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam, also auch
mit dem Islamismus, als krankhaft stigmatisiert. Aber die Linke ignoriert den Anspruch der
Islamisten auf Suprematie ihrer Religion. Nirgendwo wird diese Selbstüberhebung so
deutlich wie in der Selbstverständlichkeit, mit der Organisationen wie Kaida, Hamas und IS
jenseits aller Normen und Gesetze über Leben und Tod entscheiden.
Mit den Ängsten von Menschen zu spielen, löst Allmachtsgefühle aus. Das mag manches
kompensieren: ein miserables Leben in den Palästinensergebieten, in der Banlieue oder
einem deutschen Asylbewerberheim. Doch ist der Islamismus keine defensive Reaktion auf
soziale Benachteiligung. Die Deutung ist zwar bequem, weil sie westlichen Denkschablonen
entspricht. Sie übersieht aber die Urgewalt der Bewegung, welche die Welt ihren
Vorstellungen untertan machen will.


... wächst das Risiko von Anschlägen
Die exzessive Gewalt schreckt Sympathisanten nicht ab, im Gegenteil. Was andere
anwidert, verschafft ihnen einen Kick. Der sadistische Irrsinn zieht verwandte Naturen an.
Viele der Einzeltäter, die nur mit einem Messer bewaffnet überall in Europa zuschlagen,
leiden unter psychischen Störungen. Terror und Wahn sind Zwillinge.


Der Köpfe abschlagende Schlächter Zarkawi hat die Grausamkeit als Markenzeichen
entwickelt. Der IS übernahm sie und wurde seinerseits zum Vorbild, wohl auch für die
Hamas. In Frankreich enthaupteten Islamisten mehrere Personen. Erfolgreiche
Werbestrategien werden kopiert, gerade wenn sie pervers sind.


Es wäre daher blauäugig, auf ein baldiges Ende der islamistischen Gewalt zu hoffen – nicht
in Europa und erst recht nicht im Nahen Osten. Der IS ist längst zerschlagen, und doch
inspiriert er noch Menschen zu Anschlägen. Auch die am 7. Oktober demonstrierte Bestialität
wird Nachahmer finden. Und die irreguläre Einwanderung bringt traumatisierte Menschen
nach Europa: ein unerschöpfliches Reservoir für Fanatismus und Gewalt.


Während der IS Anschläge in Europa plante und seine Anhänger dazu aufrief, konzentrierte
sich die Hamas auf Israel. Die palästinensische Miliz sah sich als disziplinierte Streitmacht,
die den Judenstaat mit technisch anspruchsvollen Raketen bekämpfte und nicht mit
Attentaten wie in ihrer Frühphase. Terror ist das Mittel des militärisch Unterlegenen. Je mehr
Hamas-Brigaden Israel unschädlich macht, umso grösser wird die Unterlegenheit. Damit
steigt das Risiko von Anschlägen in Europa, weil diese leicht auszuführen sind und eine
hohe Propagandawirkung entfalten.


Eine Hamas, die als militärische Organisation geschwächt ist, sich aber einen Rest an
Handlungsfähigkeit bewahrt, wäre das schlechteste Ergebnis des Gaza-Kriegs. Orientierten
sich die Europäer an ihren Sicherheitsinteressen, würden sie die israelische Armee darin
unterstützen, alle Kriegsziele zu erreichen.


Die Hamas in eine Nachkriegsordnung einzubeziehen, ist nach dem 7. Oktober undenkbar.
Auch mit der Kaida und dem IS gab es keinen Kompromiss. Die westlichen Streitkräfte
verfolgten nur ein Ziel: sie zu eliminieren. Alle gutgemeinten Vorschläge des
Interessenausgleichs und der Inklusion scheitern an Organisationen, die jegliche Zivilisation
hinter sich gelassen haben. Das gilt auch für ihre Ableger in Europa, denen immer noch viel
zu verständnisvoll begegnet wird.

nebelspalter.ch – 01. Dezember 2023 08:30


Wo die NZZ wieder einmal recht hat
Wie Medien den Hass auf Israel schüren
Wenn Medien von einem «Geiselaustausch» zwischen Israel und der Hamas sprechen, sind
sie entweder verwirrt oder gezielt bösartig. Die NZZ vermutet nicht ohne Grund, dass es
Letzteres ist.
Stefan Millius


Die Schlagzeile: «Wer vom «Geiselaustausch» redet, schürt den Israel-Hass – der tägliche
Antisemitismus in den öffentlichrechtlichen Medien» (NZZ vom 30.11.23)
Der erste Gedanke: Manchmal findet man einfach nicht die richtigen Worte. Hin und wieder
will man sie aber wohl auch gar nicht finden. Wenn Medien, darunter auch öffentlichrechtliche, von einem «Geiselaustausch» zwischen der Hamas und Israel schreiben, ist das
sachlich falsch, aber vielleicht ein gewollter Fehler. NZZ-Redaktorin Claudia Schwartz
kritisiert zu Recht den schleichenden Antisemitismus in den Redaktionen.


Die Analyse: Wenn Mitglieder einer Terrorgruppe mal schnell über die Grenze gehen und von
dort Zivilisten ins eigene Land verschleppen, ist das eine Geiselnahme. Wenn ein
verhinderter Selbstmordattentäter in einem demokratischen Rechtsstaat verhaftet, vor
Gericht gestellt, verurteilt und ins Gefängnis gesteckt wird, ist er keine Geisel.
Das klingt selbstverständlich, aber bei der ARD muss es wohl zuerst einsinken. Sie hat im
Nahostkonflikt mehrfach von einem «Geiselaustausch» gesprochen und geschrieben. Das
ist keine fehlende Sorgfalt in einem Einzelfall, es hat System.


Die NZZ liefert ein weiteres Beispiel und macht grundsätzliche Feststellungen:
«Die Israel-Korrespondentin der ARD ordnete die freigelassenen Palästinenser – unter
anderem Messerstecher, Brandstifter, Bombenleger – verharmlosend als 'Steinewerfer' ein.»
«Niemand behauptet, dass es leicht sei für Journalisten, in Anbetracht eines Kriegs
Öffentlichkeit zu schaffen. Aber wer diesen Beruf ergreift, kennt die Forderung nach
moralischer Klarheit, weiss um die Sorgfaltspflicht und um die Macht der Worte.»
«Die Guterres und Thunbergs dieser Welt geben den Ton vor, und auch die
öffentlichrechtlichen Medien bauen beim Thema Nahostkonflikt gerade eine Hemmschwelle
ab.»


Autorin Claudia Schwartz ist auch aufgefallen, wie schwer es der ARD fällt, einfach
einzugestehen, wie grandios verantwortungslos sie hier gearbeitet hat. Ein Tweet mit der
Wendung «Austausch der Geiseln» wurde gelöscht – und durch «Geisel-Deal» ersetzt.


Die NZZ dazu:
«Geisel-Deal? Es geht nicht um legitimen Tausch, wenn mit der gewaltsamen Entführung
von Menschen Häftlinge freigepresst werden.»
Das muss man als finanzstarker gebührenfinanzierter Sender im Dienst der Öffentlichkeit
auch erst einmal schaffen: Einen Fehler auszumerzen und an seine Stelle einen ebenso
grossen zu setzen. Laut der NZZ gibt es inzwischen eine regelrechte Bewegung in den
sozialen Medien, die über nichts anderes spricht als die antisemitischen Tendenzen
öffentlich-rechtlicher Sender.
Das Wort ist nicht einmal zu stark gewählt. Wer so unverdrossen am Begriff «Geiseln» für
beide Konfliktparteien festhält, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er der einen
Seite dienen und der anderen schaden will. Es gibt linken Antisemitismus – und bei der ARD
haben wir es wohl mit dieser Ausprägung zu tun. Ein rechter ist es jedenfalls nicht.
Der Ausblick: Selbst die NZZ wird es nicht schaffen, dass sich ein selbstgefälliger
Gebührensender nun in Sack und Asche hüllt und fortan alles besser macht. Der
Zwischenruf war dennoch dringend nötig. Die Gleichsetzung zwischen entführten Zivilisten
und verurteilten Straftätern ist zu widerlich, um sie mit Schweigen zu belohnen.Wo die NZZ
wieder irrt Die tägliche Medienkritik der wichtigsten Zeitung der Schweiz. Exklusiv
auf nebelspalter.ch


Wir wissen es: die UNO spielt rund um den Palästinakonflikt seit Jahren eine nicht nachvollziehbare Rolle. Laufend wird Israel durch Mehrheitsbeschlüsse an den Pranger gestellt. Die kürzliche Aussage des

Generalsekretärs Guterres scheint im Moment den Gipfel der Einseitigkeit erreicht zu haben. Dazu äussert sich Ronald S. Lauder, der Präsident des WJC in klaren Worten an den Generalsekretär der

Vereinten Nationen:


Brief von Ronald S. Lauder, Präsident des WJC (World Jewish Congress), an António
Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen.
Deutsche Übersetzung.
24. Oktober 2023
IGW Newsletter November 2023
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Sehr geehrter Generalsekretär Guterres,


Ich schätze unsere Freundschaft sehr, seit Sie 2017 Ihre wichtige Rolle bei den Vereinten Nationen übernommen haben. Mit grossem Stolz habe ich Ihnen im Jahr 2020 den
Theodor-Herzl-Preis überreicht, die höchste Auszeichnung, die vom Jüdischen Weltkongress verliehen wird. Und ich erinnere mich mit grosser Wertschätzung an die Verpflichtung, die Sie mit der Annahme dieser Ehre eingegangen sind, das jüdische Volk
stets zu schützen.
Angesichts dieses Versprechens habe ich heute Nachmittag mit grösster Trauer Ihre
sehr einseitige und sachlich falsche Rede vor der Generalversammlung verfolgt. Es ist
entsetzlich, eine moralische Äquivalenz zu einem Angriff zu finden, bei dem 1.400 unschuldige Zivilisten getötet, einige vergewaltigt, enthauptet und lebendig verbrannt
wurden. Mit der Aussage, dass „die Angriffe der Hamas nicht in einem Vakuum stattfanden“, haben Sie praktisch „56 Jahre Besatzung“ für diese mittelalterliche Barbarei
verantwortlich gemacht. Das war nicht nur irreführend, es ist schockierend und, ehrlich
gesagt, unehrlich.
Herr Generalsekretär, Sie wissen genauso gut wie ich, dass Israel Gaza im Jahr 2005
verlassen hat. Gaza ist nicht besetzt, aber es wird von einer der führenden Terrororganisationen der Welt regiert, einer Terrorgruppe, die alle Kriegsgesetze ignoriert, Gräueltaten begeht, die jeden normalen Menschen abstossen sollte.
Herr Generalsekretär, ich kann Ihnen nicht die völlige Enttäuschung vermitteln, die ich
über Ihre Ansprache vor der Generalversammlung empfinde. Aber es geht über die
Enttäuschung hinaus. Ich bin auch wütend, weil Sie vorschlagen, dass Israel diese
völlig unprovozierten Gräueltaten einfach akzeptieren und der Hamas erlauben sollte,
die Kontrolle über Gaza zu behalten. Hamas nutzt ihre eigene Bevölkerung als
menschliche Schutzschilde, um genau die Reaktion hervorzurufen, die Sie geliefert
haben.
Ihre Ansprache wird nun in die Annalen der Vereinten Nationen eingehen - einer Weltorganisation, die Israel, den einzigen jüdischen Staat auf der Erde, seit seiner Gründung als andauerndes Ziel der Voreingenommenheit der Vereinten Nationen herausgestellt hat - als eine der bösartigsten antiisraelischen Reden in seinen 75 Jahren.
In seinen Grabesstunden, als Länder wie der Iran die Gewalt auf der ganzen Welt in
Form von reinem Terror zementiert haben, haben Sie beschlossen, das Land, das Opfer dieses Terrors war, mit einem der schrecklichsten und unprovoziertesten Angriffe in
der Geschichte anzugreifen.
Ich bin so enttäuscht von Ihnen und dem, was Sie gesagt haben.
Hochachtungsvoll
Ronald S. Lauder




Hier noch ein NZZ-Artikel, der auf die düstere Rolle der Umweltaktivistin Greta Thunberg eingeht. Da stellt sich die Frage, missbraucht sie ihre Rolle als Umweltaktivistin oder wird sie für antiisraelische

und antisemitische Aussagen und Bekenntnisse missbraucht?


nzz.ch – 16. November 2023 05:30
panorama
Nach Arafat und Khaled nun Thunberg: Die Kufiya, der
Palästinenserschal, feiert ein Comeback
Eigentlich ist sie ein traditionelles Kleidungsstück. Im vergangenen Jahrhundert wurde die
Kufiya aber zur Kampfansage. Eine kurze Kulturgeschichte.

Matthias Venetz (etz)


Ein palästinensisches Mädchen in einer Militäruniform und mit Kufiya nimmt an einer
Massenhochzeit für 50 palästinensische Paare teil, die Palästinenser-Präsident Mahmud
Abbas finanzierte. Suhaib Salem / Reuters


Die Kufiya, im deutschen Sprachraum Palästinenserschal genannt, ist ein quadratisches
Tuch mit scharz-weissen Mustern. Gefaltet schützt sie ihre Träger vor Wind und Sonne.
Eigentlich ist sie eine traditionelle Kopfbedeckung. Seit Jahrzehnten ist sie aber auch ein
politisches Symbol.


Sie stand für den Aufstand gegen britische und osmanische Kolonialherren. Wurde ein
Symbol der revolutionären Linken, stand für den Kampf gegen Israel und dessen
angeblichen Imperialismus. Dann verkam sie zu einem modischen Accessoire, zur
chinesischen Billigware.


Seit dem Ausbruch des Gaza-Krieges ist die Kufiya jedoch wieder politisch – und taucht in
überraschenden Kontexten auf.
Greta Thunberg trug eine Kufiya, als sie vergangenen Sonntag eine Demonstration gegen
den Klimawandel zu einer Pro-Palästina-Kundgebung umfunktionierte. Und in Berlin können
Schulen Jugendlichen das Tragen einer Kufiya künftig verbieten.


Alltagskleidung wird zum politischen Manifest
Im ganzen arabischen Raum gibt es verschiedene Varianten der Kufiya. Und jede Region hat
unterschiedliche Namen für sie. Ghutra, Shimagh oder Gadhadha zum Beispiel. Sie passte
mehr zu Bauern, der ärmeren Landbevölkerung als zu selbstbewussten Städtern.
Während der osmanischen Herrschaft über die arabische Welt trugen Angehörige der
Oberschicht einen Fes, die typisch osmanische Kopfbedeckung. Die ländliche Unterschicht
trug eine Kufiya. Mit den Befreiungsbewegungen gegen die Kolonialherren wurde die Kufiya
erstmals aufgewertet. Später, als der antisemitische Grossmufti von Jerusalem, Mohammed
Amin al-Husseini, ab 1936 einen Aufstand gegen die britische Mandatsmacht in Palästina
initiierte, erhielt die Kufiya politische Bedeutung. Husseini forderte die Bevölkerung auf, den
Fes gegen die Kufiya einzutauschen.


Die Kufiya stand für das genuin Arabische, für einen anzustrebenden Nationalstaat. Der Fes
stand für Grossgrundbesitzer, die von den Osmanen profitierten, und die Unterdrückung des
arabischen Volkes.


Arafat machte die Kufiya weltberühmt
Weltweit berühmt wurde die Kufiya jedoch erst durch den Mitgründer der palästinensischen
Befreiungsbewegung Fatah, Yasir Arafat. In jungen Jahren wollte Arafat mit Anschlägen auf
zivile Einrichtungen und einfache Bürger den israelischen Staat destabilisieren und den Weg
für eine arabische Invasion ebnen.


Später wurde er der dritte Vorsitzende der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO).
Als solcher verhandelte er ab 1993 unter amerikanischer Vermittlung mit Israel um Frieden
und einen palästinensischen Staat. Er scheiterte, erhielt jedoch den Friedensnobelpreis.
Über Jahrzehnte war Arafat in seinen verschiedenen Funktionen das Gesicht einer
palästinensischen Nationalbewegung. Sein Bild ging um die Welt und damit auch die Kufiya,
die er stets trug.


Wieder erhielt die Kufiya eine neue Bedeutung. Durch Arafat wurde sie zum Symbol für
Palästina und zur Kampfansage gegen den israelischen Staat.
Ein Wandgemälde an der israelischen Schutzmauer zwischen Jerusalem und Ramallah zeigt
Yasir Arafat und seine ikonische Kufiya. Dan Kitwood / Getty


Die Kufiya als linkes Symbol
Über Jahrzehnte galt die Kufiya als männliches Kleidungsstück. Im Zuge der
Studentenproteste und der Entstehung paramilitärischer linker Gruppierungen in den 1960er
Jahren beanspruchten sie auch immer mehr Frauen für sich; als vermeintliches Zeichen der
Emanzipation und ihres Kampfes für einen palästinensischen Staat. Besondere Bekanntheit
erlangte das Palästinensertuch auf dem Kopf von Leila Khaled.


Am 29. August 1969 entführte die linke Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) ein
Flugzeug auf dem Weg nach Tel Aviv. Leila Khaled gehörte zu den Entführern. Die Maschine
landete in Damaskus, die Geiseln wurden in zwei Gruppen unterteilt. Die Ausländer liess die
PFLP frei, die israelischen Geiseln tauschte sie später mit palästinensischen Gefangenen
aus. Das leere Flugzeug sprengten die Terroristen.


Ein Bild, das Khaled in einer Kufiya und mit Gewehr zeigte, ging um die Welt. Sie wurde in
der muslimischen Welt und in propalästinensischen linken Kreisen zur Ikone. Ein weiblicher,
palästinensischer Che Guevara.


Khaled beteuerte stets, nie einen Menschen getötet zu haben. Sie gehörte zu einer
nationalistischen Bewegung, hatte keine Berührungspunkte mit dem Islamismus. Der Staat
Israel hatte für sie nach wie vor keine Existenzberechtigung.
Ein weiblicher Che Guevara aus Palästina. Dieses Bild von Leila Khaled ging um die Welt.
Eddie Adams / AP


Ein ganz normales Kleidungsstück – oder etwa doch nicht?
Ab den 2000er Jahren entstanden immer neue Formen der Kufiya. Sie zu tragen, war
höchstens noch ein modisches Statement. Heute gibt es in Palästina nur noch eine Fabrik,
die Kufiyas herstellt. Die chinesische Produktion überschwemmte den Markt mit immer
neuen Formen und Farben und entleerte sie so ihrer Bedeutung.


Das änderte sich mit dem terroristischen Angriff der Hamas vom 7. Oktober. Wenige Wochen
später schuf die Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) die
Voraussetzungen für ein Verbot von Symbolen und Kleidungsstücken, die als Unterstützung
für den Hamas-Terror verstanden werden könnten. Dazu gehörte auch die Kufiya. Schulen
können Kindern und Jugendlichen künftig verbieten, sie im Unterricht zu tragen.
An sogenannten propalästinensischen Demonstrationen oder islamistischen Kundgebungen
tragen Teilnehmer die Kufiya seither wieder, um eine politische Botschaft zu transportieren.
So auch die Initiatorin der Bewegung Fridays for Future, Greta Thunberg. Seit Wochen fällt
sie durch einseitige Parteinahme für die palästinensische Seite auf. Am vergangenen
Sonntag trat Thunberg an einer Klimademonstration in Amsterdam mit 85 000 Teilnehmern
als Rednerin auf.


Greta Thunberg am Sonntag in Amsterdam. Den gelben Parka hat sie abgelegt. Vielleicht
wird die Kufiya ihr neues Markenzeichen. Robin Utrecht / Imago
Thunberg stand auf der Bühne neben einer palästinensischen Aktivistin, die auf ihren
Kanälen in den sozialen Netzwerken den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin
Netanyahu mit Adolf Hitler verglichen hatte. Ob Thunberg davon wusste, ist offen. Nach ihrer
Rede – in der sie den Terror der Hamas nicht verurteilte – übergab sie das Mikrofon einer
anderen Aktivistin, die behauptete, Israel verübe in Gaza einen Völkermord.
Die Kritik an Thunberg geht weiter. Sie hat den charakteristischen gelben Parka, den sie
während ihrer Schulstreiks oft trug, abgelegt. Vielleicht wird die Kufiya, die sie am Sonntag
trug, ihr neues Markenzeichen!


Vor 85 Jahren ereignete sich die sogenannte "Kistallnacht" in ganz Deutschland! Die Juden wurden zu Freiwild erklärt, und sehr viele bis anhin "brave"Bürger fanden Freude

an den Pogromen in ganz Deutschland und beteiligten sich aktiv nicht nur an in Brand gesetzte Synagogen und Gemeindehäuser, sondern auch an jüdischen Geschäften und

Privateigentum. Eine Menschenjagd  vollzog sich auch ganz direkt auf jüdische Menschen! Wir wissen es: dieses Pogrom gipfelte dann in der Ermordung von mehr als sechs

Millionen Unschuldiger. Diesem furchtbaren Ereignis wurde weltweit gedacht, so auch in der Zürcher Synagoge an der Löwenstrasse. 


Ich persönlich dachte bis anhin, dass sich so etwas heute nicht mehr wiederholen kann! Ich irrte mich! Am 7. Oktober 2023 überfielen Horden von blutdürstigen Hamas-Terroristen

aus dem Gazastreifen friedliche israelische Dörfer und Kibbuzim und schlachteten mehr als 1'500 unschuldige Menschen und entführten mehr als 240 Menschen, die bis heute  in

der Gewalt dieser Unmenschen stehen. In vielen Medien wurden diese schrecklichen Ereignisse seriös berichtet. Aber gleichzeitig riefen Tausende von islamischen Gruppen zum Protest

gegen die militärische Antwort der IDF mit dem Ziel der Verfolgung der Hamas-Gewalttäter im dicht besiedelten Gaza-Streifen. Diese blutrünstigen Terroristen, verschanzt in ein mehr als 

500 km langes Tunnelnetz, nahmen willentlich in Kauf, dass dabei eigene Bürger zu Tode kamen. Und nun schreit man weltweit, v.a. in islamischen Ländern, aber auch in linken Kreisen

weltweit, von einem israelischen Genozid an den Palästinensern. An den weltweiten riesigen Demos konnte man Schreie wie "Free Palestine, frome the river to the sea!", und noch viel

Schlimmeres, v.a. aber sehr viel direkt Antisemitisches vernehmen! Wieder einmal mehr wurde der Täter zum Opfer stilisiert, nicht die massakrierten jüdischen Menschen waren in den

Augen dieser Leute die "Opfer", sondern - wie schon öfters - die armen Palästinenser! 



Unter den Zürcher Tageszeitungen sticht v.a. die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG unter Eric Guyer ganz besonders hervor! Diese Redaktion informiert seine Leser ganz extrem vielfältig und mit

hochseriösen Texten, die in die Tiefe gehen! 



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Wochenende 4./5. November 2023



Es ist eine Tatsache, dass weltweit - v.a. in islamischen Ländern, aber nicht weniger auch in linken Kreise weltweit  -  der israelischen Armee  Genozid, Menschenrechtsverletzungen usw. 

vorgeworfen werden. Das ist absurd, eine absolute Verleumdung, die der aktuellen Situation bei weitem nicht gerecht wird. Nach dem furchtbaren Massaker der HAMAS am 7. Oktober 2023 an der

israelischen Zivilbevölkerung MUSSTE der Staat Israel auf der Basis von SELBSTVERTEIDIGUNG gegen die Terrororganisation HAMAS vorgehen. Es ist eine beweisbare Tatsache, dass 

gerade diese HAMAS Terrorvereinigung einerseits bis an die Zähne bewaffnet, v.a. unterirdisch im Gazastreifen wirkend, meistens mit ihren Kommandoposten  in, neben und v.a. unter Spitälern, Moscheen,

Schulen usw. eigene Menschen als "menschliche Schutzschilder" missbrauchen. Ein Kampf gegen diese menschenverachtenden Terrorbanden ist leider mit sehr hohen eigenen Verlusten, aber auch den Verlusten 

von Einwohnern im Gazastreifen, verbunden, unumgänglich! 


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Donnerstag, 2. November 2023


Während der Krieg gegen die HAMAS weitergeht kommt es auf  Seiten der IDF, aber in grosser Anzahl auch auf Seiten der Zivilisten v.a. in Gaza City, zu Toten

und Verletzten. Menschen kommen zu Tode, und dies verursacht von der Terrorbande HAMAS. Es muss immer wieder betont werden, dass die HAMAS Schergen

durch ihr Massaker vom 7. Oktober 2023 an unschuldigen israelischen Menschen diese Kriegshandlungen verursachten. Ganz klar muss betont werden, dass

diese Mordbuben Verluste von eigenen Leuten nicht nur in Kauf nehmen, sondern als  "menschliche Schutzschilder" missbrauchen. Es erstaunt eigentlich nicht,

dass in den arabisch-islamischen Ländern dieser Umstand wissentlich geleugnet wird und Israel ohne mit der Wimper zu zucken "Menschenrechtsverletzungen", 

Kriegsverbrechen und Genozid vorwerfen. Das ist das eine. Dass aber weltweit v.a. linke Kreise ins gleiche Horn stossen, ist nichts Neues! BDS-Kreise, pro-palästinensische 

Gruppierung werben mit ihren Aufrufen "Free Palestine, from the River to the Sea" ganz klar für die Vernichtung des jüdischen Staates! 


Leider ist es eine Tatsache, dass die Antisemiten und BDS-Aktivisten  - auch in der Schweiz - nun aus allen Löchern kriechen und mit diesen Vernichtungswünschen laut mitschreien, dabei aber

ihre Giftpfeile auf alles Jüdische schiessen. Da soll noch jemand behaupten, dass diese Kreise nur "politisch" reagieren würden und ihre "Kritik" sich nur auf den Staat Israel

richteten! Antizionismus (und Israelhass) ist zeitgleich ANTISEMITISMUS. Leider ist es auch eine Tatsache, dass es auch jüdische Nestbeschmutzer gibt, die sich unter dem

Mantel der "Friedensarbeit" und dem "Streben nach Gerechtigkeit rund um Palästina" nicht selten auf dem Glatteis der Israelhasser bewegen.


Übrigens findet heute Abend, Donnerstag, 2. November 2023, ab 18.00 Uhr, eine Kundgebung auf dem Münsterplatz statt, die diese Thematik angehen will. Die beiden

Politiker NR Daniel Jositsch (SP) und Alfred Heer (SVP) werden das Wort ergreifen! 


Interessant ist festzustellen, dass die linke (weltfremde)GSoA und weitere sehr linke Gruppierungen (darunter die sogenannte jüdische Gruppe für einen gerechten

Frieden rund um Palästina) gleichzeitig auf dem Bürkliplatz eine Demo durchführen! Befremdend!




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Mittwoch, 1. November 2023


Wie zu erwarten war, folgt nun weltweit ein Aufschrei über Israels "unangemessenes hartes Vorgehen" im Gazastreifen als Reaktion auf die 

furchtbaren Überfälle der Hamas-Schergen auf unschuldige israelische Zivilisten. Einige versteigen sich sogar auf Behauptungen, das militärische

Vorgehen israels sei mit Genozid (an der palästinensischen Bevölkerung) gleichzusetzen. Das absurd wenn man bedenkt, dass die Hamasschergen

sich im Gazastreifen hinter unschuldige Menschen verstecken, sogeannnte "menschliche Schutzschilder" einsetzen im ihrem Kampf gegen die

israelischen Truppen.


Aber es bleibt nicht nur bei diesen Behauptungen. Weltweit ist eine extreme Zunahme von antisemitischen Ausschreitungen gegen die jüdische

Bevölkerung festzustellen - auch in der Schweiz! Es ist leider eine Tatsache, dass dieser virulente Judenhass nicht nur aus extrem linken Kreisen

herstammt, sondern v.a. aus islamischen Communities rekrutiert wird. Von Islamwissenschaftern wie Bassam Tibi wird immer wieder bestätigt, 

dass Antisemitismus im Islam ein integraler Bestandteil sei. 


Der folgende Artikel der NZZ Feuilleton (1.11.2023) geht dieser Thematik nach: 


NZZ GASTKOMMENTAR

Der Überfall der Hamas auf Israel zeigt: Der Islam wirkt desintegrierend

Es ist höchste Zeit, dass sich ein religionslos gewordener Westen wieder der Religion zuwendet, intellektuell und lebenspraktisch. Sonst versteht er bald die Welt nicht mehr.

Martin Grichting


Gewaltaufrufe gehören zum Bestand islamischer Lehre: ein Palästinenser während eines Protests an der Grenze des Gazastreifens im September.

Mohammed Saber / EPA


Die Religion spielt im Westen für die Mehrheit der politisch tonangebenden Kreise sowie der Meinungsmacher in Medien und Kultur in ihrem persönlichen Leben kaum mehr eine Rolle. Deshalb haben sie Mühe, die Bedeutung der Religion richtig einzuschätzen. Damit ist nicht gemeint, dass sie deren soziale Nützlichkeit nicht verstünden. Vielmehr fehlt bei gängigen Interpretationen von gesellschaftlichen Konflikten und deren bisweilen destruktiven Folgen das Verständnis ihrer religiös-theologischen Dimension.

Das Problem ist nicht neu. Schon bald nach der radikalen Infragestellung der Religion durch die Französische Revolution bemerkte 1808 der Philosoph Félicité de Lamennais, man betrachte Religion bloss noch als Streit um Worte. Dies sei jedoch ein Irrtum. Man sehe bei Rousseau, dass er falsche theologische Konzepte politisch zu Ende gedacht habe, was wesentlich zum Sturz einer Gesellschaft beigetragen habe.

Wenn es heute um die Frage nach der Ursache von islamisch motivierter Gewalt und Parallelgesellschaften geht, begegnet man immer wieder Deutungen, die den religiösen Hintergrund ausblenden. Die Weigerung muslimischer Migranten, sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren, sei das Erbe des Kolonialismus sowie die Folge rassistischer, wirtschaftlicher und sozialer Diskriminierung. Das führe zu Abschottung und in der Folge zu Gewalt.

Gewaltaufrufe gehören zu islamischer Lehre

Akte der Entmenschlichung, wie die Welt sie beim Überfall der Hamas auf Israel gesehen hat, werden mit der Psychologie frustrierter und perspektivloser Männer oder mit dem Einsatz von Drogen «erklärt». Sosehr das alles auch eine Rolle spielt: Der Elefant im Raum ist die Religion. Man ist offenbar nicht in der Lage, ihn zu sehen.

Nicht nur Gewaltaufrufe gehören zum Bestand islamischer Lehre. Vielmehr segregiert diese Religion die Menschen: «Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschliesst, der gehört zu ihnen.» So lautet die Ansage des Koran. Sie bedeutet im heutigen Kontext: Wer sich im Westen integriert, ist ein Verräter. Nur wer sich in einer Parallelgesellschaft auf Distanz hält, ist ein guter Gläubiger.

In den islamischen Kernländern und bei vielen Migranten werden diese und andere Koranverse zum Nennwert genommen. Das führt, wie Emmanuel Macron gerne betont, zum «islamischen Separatismus». Aber das ist dann eben keine religiöse, sondern eine politische Kategorie, die den trügerischen Eindruck erweckt, man könne das Problem politisch angehen.


Christ, Jude, Ungläubiger

Die politische und bürgerliche Gleichheit gewohnten Bürger im Westen haben ferner Mühe zu verstehen, dass der Islam dieses Konzept ablehnt. Die Menschen sind nicht gleich. Sondern es ist die Religion, die ihnen ihren politischen und bürgerlichen «Wert» zuschreibt. Verantwortlich dafür ist nicht ein «islamistisches», sondern ein generell islamisches Verständnis der menschlichen Natur, «fitra» genannt.

Nach dieser Vorstellung kommt man als Muslim zur Welt. Erst durch die Eltern oder andere Umstände wird man Christ, Jude oder Ungläubiger. Wer in dieser Weise seiner Natur entfremdet ist, gilt im Falle der Juden oder Christen als «Schriftbesitzer» und damit als Bürger zweiter Klasse. Wer sich mit der damit einhergehenden Minderung seiner bürgerlichen Rechte abfindet, verwirkt immerhin im Allgemeinen nicht sein Leben. Die Ungläubigen sind jedoch weitgehend rechtlos.

Diese Unterscheidung in Erst-, Zweit- und Drittklassmenschen ist mit der Gleichheit aller Menschen sowie der voraussetzungslosen Geltung der Menschenrechte unvereinbar. Und sie generiert das, worauf schon Jacob Burckhardt in «Weltgeschichtliche Betrachtungen» Ende des 19.Jahrhunderts hingewiesen hat: einen «Hochmut» gegen nichtislamische Bewohner und Völker, «wodurch man gegen den immer noch unverhältnismässig grössten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist». Hierin liegt die Wurzel vieler Übel, die sich politischen und sozialpädagogischen Herangehensweisen entziehen.


Wenn die politischen Eliten im Westen mit den Problemen, welche die Migration mit sich bringt, adäquat umgehen wollen, müssen sie auch und vor allem ihr Verhältnis zur Religion klären. Der Realismus von Alexis de Tocqueville könnte ihnen dabei von Nutzen sein. Er bemerkte zur leider auch desintegrierenden Kraft von Religion, selbst in den besten Leidenschaften liege eine Gefahr. Davon nehme er die religiöse Leidenschaft nicht aus: «Wenn sie bis zu einem gewissen Punkt getrieben wird, lässt sie sozusagen, mehr als die anderen Leidenschaften, alles andere verschwinden, was sie nicht selbst ist, und sie bringt im Namen der Moral und der Pflichten die nutzlosesten und gefährlichsten Bürger hervor.»

Es ist höchste Zeit, dass sich ein religionslos gewordener Westen wieder der Religion zuwendet, intellektuell und lebenspraktisch. Sonst versteht er bald die Welt nicht mehr.

Martin Grichtingwar Generalvikar des Bistums Chur und beschäftigt sich publizistisch mit philosophischen und religiösen Fragen.



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Sonntag, 29. Oktober 2023 


Die Spirale der Gewalt rund um Gaza dreht sich weiter: den Hamas-Schergen gelingt es immer wieder von neuem Raketen auf Israel abzuschiessen und die Israelis überall im Land

in Angst und Schrecken zu versetzen. Aber weltweit dreht sich die Propagandamaschinerie der Israelhasser - v.a. aus islamischen Ländern und nicht weniger aus

Linkskreisen auch der aufgeklärten Demokratieländer! - und spricht Israel der Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen. Es ist so klar wie etwas, dass Israels Kampf gegen

die teuflischen Hamasgruppen im Gazastreifen leider unschuldige Zivilisten trifft, hinter denen sich die blutrünstigen Hamas-Schergen verstecken! Es ist schwierig für Israel Beweise

vorzubringen, dass diese islamistischen Fanatiker gezielt und vorsätzlich ihre eigenen Leute opfern, um ihre teuflischen Ziele zu erreichen: den jüdischen Staat Israel wenn irgend

möglich auszurotten und die jüdischen Bewohner abzuschlachten, wie dies am 7. Oktober 2023 geschah! 


Dass nun weltweit v.a. die islamischen Länder auf die billige antiisraelische und antisemitische Pauke schlagen und auf alle Arten versuchen, Israel des "Völkermordes an den Palästinensern"

bezichtigen, ist eine Perversion ohnegleichen! Dass dabei nicht wenige Kreise v.a. aus dem linken Spektrum auch bei uns in der Schweiz freudig mitmachen, zeigt sich gerade auch an den wilden

Pro-Paläsätina-Demonstrationen! Es ist erschreckiend, die Bilder gerade der gestrigen Pro-Palästina-Demos zu ertragen, auf denen zum Teil ganze Familien mit Kindern
Hass und Rache in Richtung Israel und auch der jüdischen Gemeinschaft schreien (und auf Transparenten schriftlich noch festgehalten)!


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3. März 2023


Eine Interessante Meldung (siehe auch Artikel am Schluss über Koranaussagen bezüglich des Rechts der Juden für Palästina und

Jerusalem!), klicken Sie diesen Link an!


Mohammed hat das Recht der Juden auf das Land Israel bestätigt: Mit dieser Feststellung tritt ein Islamwissenschaftler einem weit verbreiteten Vor- und Fehlurteil entgegen.

https://www.livenet.ch/magazin/kultur_und_lifestyle/17580_die_juden_sollen_israel_bewohnen_sagt_der_koran

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NEWS AUS ISRAEL und der jüdischen Welt...


ISRAEL BEFINDET SICH IN EINER DER GRÖSSTEN KRISEN SEIT DER STAATSGRÜNDUNG.


Nach dem mörderischen Einfall von HAMAS-Terrorgruppen in die umliegenden Kibbuzim und Dörfer rund um den Gazastreifen ist die Welt für Israel (und auch der jüdischen Welt allgemein)

nicht mehr die gleiche. Mehr als 1'400 v.a. Zivilisten wurden von den Hamas-Terroristen auf brutalste Art und Weise ermordet. Man spricht von mehr als 200 unschuldigen Kindern, Frauen

und älterem Menschen, die verschleppt und als Geiseln gehalten werden. Im Norden des Landes, an der Grenze zu HISBOLLAH-Truppen, brodelt es ebenfalls. Man muss 

auch hier damit rechnen, dass es zum Krieg kommt. 


Israel befindet sich im Kriegszustand und niemand weiss, was weiter folgen wird. 


Ich empfehle zur Information über das aktuelle Geschehen die zwei israelischen Zeitungen HAARETZ (eher links-liberal)

und JERUSALEM POST (eher konservativ) unter den folgenden Links (auf deutsch übersetzt) zu konsultieren.


Haaretz | Israel News, der Nahe Osten und die jüdische Welt - www.haretz.com


Nachrichten aus dem Nahen Osten und Israel | Alle Eilmeldungen | Die Jerusalem Post (www.jpost.com)


... und im weiteren: 


Neuer Israel-Fonds (NIF)


www.schweiz-israel.ch


neue Website der Organisation GRA: www.gra.ch.


LÜGEN rund um den Krieg im Gazastreifen - falsche Zahlen von Getöteten und Verletzten, von der Hamas publiziert? 

Markus Somm geht den Zahlen über die Verluste an Zivilbevölkerung im Gazakrieg nach: 



Es gibt eine neue jüdische Organisation, bei der recht prominente (nur) jüdische Persönlichkeiten mitmachen (u.a. auch ich).- 


www.juedischesforum.ch


Und ich empfehle, die folgende Petition gegen Antisemitismus bei unserer Bundespräsidentin Amherd zu unterzeichnen. Die  scheint mir sehr wichtig zu sein. Es zählt jede einzelne Unterschrift. 


Nach dem furchtbaren Pogrom, Massaker, an unseren Brüdern und Schwestern in Israel vom 7. Oktober 2024 breitet sich praktisch explosionsartig weltweit, aber nicht weniger auch in der Schweiz, eine schlimme Welle jeder Art von Antisemitismus aus.

Die Petition
Ensure Safety and Respect for Jewish People in Switzerland

möchte ein Zeichen gegen diese gegenwärtige Welle des Judenhasses setzen:

https://www.change.org/p/ensure-safety-and-respect-for-jewish-people-in-switzerland




1

Israelhass und Antisemitismus


Es ist eine Tatsache, dass seit dem Hamas-Massaker an israelischen Unschuldigen antisemitische Vorfälle explosionsartig zugenommen haben. Unter dem Feigenblatt von "Israelkritik" erleben wir 

gegenwärtig in den Diskussionen rund um den Gazakonflikt in der Regel nicht das, was als "normale Israelkritik" zu verstehen ist, sondern blanken ANTISEMITISMUS. Diese Hasswellen kommen zu

einem grossen Teil aus islamischen Kreisen. Ein diesbezügliches Beispiel ist der  Zischtig-Club des Schweizer Fernsehens. Dort präsentierte sich eine Dame, die sich als Kulturwissenschafterin ausgab,

mit väterlichen "palästinensischen Wurzeln". Was aus dem Mund dieser Frau zu hören war, bewegte sich auf lügnerischen Behauptungen rund um den jüdischen Staat Israel. Inwieweit diese

Frau mit ihrem unbändigen Hass auf alles Israelische als "Antisemitin" zu definieren ist, bleibe dahingestellt. Aber eines darf wohl behauptet werden, dass solche lügnerische Behauptungen und

Verunglimpfrungen des jüdischen Staates nicht ohne Wirkung auf gewisse TV-Zuschauer verbleiben werden. Aus meiner persönlichen Erfahrung entwickelt sich dann sehr leicht auch ein klarer ANTISEMITISMUS, der sich gegen alle Juden und alles Jüdische richten kann. 


Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und schauen Sie sich diese Club-Diskussion selber an:


Club Diskussion über Gazakrieg - «Nahost – Gewalt ohne Perspektive?» 

Club - Nahost – Gewalt ohne Perspektive? - SRF abspielen 


Ich empfehle den folgenden Link "Salon Hof ha'Carmel" regelmässig zu lesen. Er enthält Informationen direkt aus Israel: 


https://salonhofhacarmel.wordpress.com/2024/01/09/krieg-in-israel-tag-95


Zu beachten: Leider ist es nicht gestattet, hier auf dieser Homepage auch Fotos zu den Presseartikeln zu publizieren (Copyright).

Da der Speicherraum neuerdings von one.com nur begrenzt ist, muss ich jeweils Publikationen, welche 2 Tage und älter sind,

löschen. Ich bitte um Verständnis! Die hier  publizierten Presseartikel sind eine kleine Auswahl (der von mir gelesenen)! 




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Und nun zu den Tagesnachrichten. (Klicken Sie jeweils auf die Eingangszeile, damit sie auf den gesamten Text gelangen!):


A C H T U N G : ältere Texte finden Sie anschliessend an diese Tagesnachrichten. Scrollen Sie tüchtig nach unten! 

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17. Februar 2025 


Nach wie vor hält die morderische HAMAS mehr als 70 israelische Geiseln in Gefangenschaft. Diejenigen, die bis jetzt freikamen, erzählen Furchtbares, das sie durchmachen mussten. 


Hostage Release Today Proves Hamas Are Modern Day Nazis

written byDavid MarkFebruary 8, 20256.5Kviews


Eli Sharabi, Or Levy, and Ohad Ben Ami who were released today by Hamas from Gaza appeared to be in a severe malnourished state resembling Jews found in Nazi Concentration Camps.

Medical teams that have examined the three men have reported that they were delivered in a severe malnourished state. Eli Sharabi was made to announce in front of his captors before he was released that he was excited to see his wife and daughters, not knowing that they had been killed on October 7th.He found out the horrible news when he returned.

Or Levy finally saw his now three year old son Almog over a video call who asked: ““Dad, it took you a long time to come back.” Levy’s wife Einav was killed at the Nova Festival.Or was kidnapped from the same festival.

Or and Einav Levy with their son Almog

Israeli society displayed shock at the state of the hostages, reminding Israelis from across the political spectrum just how evil Hamas and the Gazan civilian populace are.Like the Nazis of more than 80 years ago, Hamas purposely starved the hostages while they stuffed their mouths with western supplied humanitarian assistance.

In response to the images, Netanyahu vowed to get all the hostages back and wipe out Hamas.

Foreign Minister Gideon Sa’aradded the following: “For over a year, the international community has danced to the tune of the false propaganda of so-called starvation in Gaza but the images we saw today don’t lie – Hamas terrorists and other Gaza residents look perfectly fine.”

”The Israeli hostages look like Holocaust survivors. Today, we saw that the only starvation is the starvation of Israeli hostages,” he accused. ”Hamas is committing crimes against humanity, against civilian hostages, and this Hamas Nazi evil must be eliminated.”

The fact is, the Israeli government must order the IDF to put an end to this debacle and sick macabre dance they are doing with the Jihadist populace of Gaza and empty all of Gaza of its occupants and crush Hamas once and for all.No one else is going to come and do the job for us.If we want to the terror and Jihad to end -Israel must put an end to it themselves. No amount of screaming to foreign governments will solve the problem – only we can defend ourselves.

The State of Israel was supposed to ensure that these images would never happen again – yet they have. Will Israel’s leaders finally order the military to do what is necessary? I certainly hope so.


Die Topnews von TACHLES


Nahost17. Feb 2025

Jordanien erneuert Ablehnung des Gaza-PlansInterview mit AussenministerAyman Safadi auf der Münchner Sicherheitskonferenz.Wie«Reuters»vermeldet, arbeitenarabische LänderaneinemPlanzum WiederaufbauGazasohne Vertreibung der Bevölkerungund gleichzeitiger Gewährleistung vonSicherheit undVerwaltung. Dies erklärte…

Andreas Mink


Jerusalem16. Feb 2025

Gaza-Waffenruhe bleibt auch nach Geisel-Freilassung instabilTrotz der Freilassung weiterer israelischer Geiseln durch die islamistische Hamas steht die Waffenruhe im Gaza-Krieg weiter auf wackeligen Füssen.US-Aussenminister Marco Rubio und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekräftigten am Sonntag nach einem Treffen in Jerusalem ihre harte Linie gegen die Terrororganisation. Die Hamas…

Redaktion


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«Grosser Konflikt im Saal»Freie Universität Berlin sagt Veranstaltung mitFrancesca Albaneseab.Bis hin zu dem Vorwurf, Deutschland unterstütze Völkermord in Gaza, wogt Kritik an der Absage einer für den Mittwoch geplanten«wissenschaftlichenVeranstaltung mit Vortrag und Diskussion mit der UNO…

Andreas Mink


Usa17. Feb 2025

Mit«Co-Hens»gegen EiermangelInflationäre Eier-Preise machen erfinderisch.Die aufgrund der Vogel-Grippe rasant steigenden Eierpreise geben in den USA auch in jüdischen Kreisen weiter zu reden. Hier springt Benyamin Cohen in die Bresche, Senior Writer beim«Forward»und…

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Michel Friedman13. Feb. 2025

Gaza-Visionen

Sind Donald Trumps Pläne für den Gaza-Streifen ein trumpischer Luftballon oder ernsthafter Lösungsansatz? Michel Friedman blickt in der aktuellen Ausgabe von «Zukunft Denken» hinter einen aufgeregten…

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Israel16. Feb 2025

Freigelassene Geiseln erzählen von MisshandlungenKurz nach der Freilassung von drei weiteren israelischen Geiseln aus der Gewalt islamistischer Terrororganisationen im Gazastreifen sind erste Schilderungen der Entführten bekanntgeworden.Die mehr als 16 Monate in der Gewalt der Islamisten seien eine «sehr harte Gefangenschaft, einschliesslich körperlicher Misshandlung», gewesen, schrieb die Zeitung «Times of Israel» unter Berufung…

Redaktion


Tel Aviv16. Feb 2025

Grosse US-Waffenlieferung in Israel eingetroffenEine von der neuen US-Regierung freigegebene Lieferung schwerer Bomben ist in Israel eingetroffen.Die Bomben des Typs MK-84 seien in der Nacht im Hafen von Aschdod angekommen und auf Dutzende von Lastwagen umgeladen worden, teilte das israelische Verteidigungsministerium mit. Sie seien dann in…

Redaktion


LIVE TICKER +++17. Feb 2025

Verhandlungen über Waffenruhe - Berichte über Misshandlung von GeiselnDer LiveTicker+++ berichtet laufend über Entwicklungen rund um die Kriege in Israel, die Situation in Libanon, Gaza, Westbank und die internationalen Reaktionen auf den Krieg. Das Dossier mit Berichterstattung, Analysen und Podcasts zum Krieg in Israel findet sichhier.Tag 506: 17. Februar 2025 In die Verhandlungen über die Gaza-Waffenruhe und den weiteren Austausch israelischer Geiseln gegen palästinensische Häftlinge kommt Bewegung. Die Gespräche über die…

Redaktion